ZURÜCK

Fruit Passion


 

kenroynoel@yahoo.com
 
 

Bunt und strahlend sieht Noel Kenroys Stand aus, auf dem die spannendsten Früchte verteilt sind. Er importiert die Produkte, zusammen mit einem Freund, aus seinem Heimatland Kamerun und lässt uns an den Köstlichsten Früchte seines Landes teilhaben.

Woher kommen ihre Produkte?
Aus Kamerun. Ausser der Kaffee, der ist aus Uganda.

Auf welches Produkt sind Sie am meisten stolz?
Glauben Sie mir, ich liebe all meine Produkte. Das ist der Grund, warum ich sie verkaufe. Das ist das Wichtigste, man muss an seine Produkte glauben und sie mögen, um sie verkaufen zu können. Sie müssen von der Ananas kosten, sonst glauben sie mir nicht, wenn ich sage, dass es die beste Qualität ist, die Sie in der Schweiz bekommen.

Was bleibt bei Ihnen am Schluss immer übrig?
Was übrig bleibt kann ich am anderen Markt wieder verkaufen. So bleibt meist nicht viel übrig. Doch die Früchte, die zu reif sind, um sie zu verkaufen verarbeite ich, indem ich sie trockne und dann abgepackt verkaufe.

Was würden sie am Engemer Markt verändern, wenn Sie könnten?
Ich würde gerne frische Fruchtsäfte verkaufen, doch das ist verboten. Wahrscheinlich aus hygienischen Gründen. Aber das fände ich toll, es fragen mich viele nach Säften.

Haben Sie einen Tipp für einen Markt-Neuling, der einen neuen Stand aufstellen möchte?
Man muss an seine Produkte glauben und ihnen etwas zurück geben, sie nicht einfach nur verkaufen. Ich schaue, dass ich immer nur die beste Qualität habe. Kosten sie die Mango, damit Sie sich selbst überzeugen können. Was sonst noch sehr wichtig ist, ist mit den Leuten freundlich zu sein, auf dem Markt ist das besonders wichtig.

Noel Kenroy ist zu Recht von seinen Früchten überzeugt. Hat man erst einmal von einer der Früchte gekostet und den ungewöhnlich reifen Geschmack des Produkts erlebt, so zögert man bestimmt nicht lange, um eine der Köstlichkeiten zu kaufen.